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Termine

28. August Weinbergsrundfahrt


Die FWG ist Mitglied im Förderverein für die Gemeindehalle Mommenheim.


Für Sie im Gemeinderat 2009/2014 :

Für Sie im Haupt-, Finanz-, Friedhofs und Verkehrsauschuss:

Für Sie im Bau- und Dorferneuerungsausschuss:

 

Für Sie im Landwirtschafts-, Weinbau-, Tourismus- und Umweltausschuss:

 

Für Sie im Auschuss für Soziales, Sport, Kultur, Kindertagesstätten und Jugend:

Für Sie im Verbandsgemeinderat :


Besuchen Sie auch die Seite der Verbandsgemeinde FWG:

www.fwg-nierstein-oppenheim.de


Golfen ist cool

Auch die FWG hat dazu beigetragen, dass die Mommenheimer Die Sieger vom Golfturnier. Foto: FWG MommenheimFerienkinder einen erlebnisreichen Tag verbringen konnten. Zu Fuß marschierten 27 Kinder und 6 Betreuer zum Golfplatz und wurden dort von den Golflehrern Harald und Benny empfangen. In zwei Gruppen wurden Abschlag und Putten geübt. Am Ende gab es ein kleines Tournier. Ein leckeres Mittagessen im Golfrestaurant war die Belohnung für die kleinen Sportler.
Zur Schule musste keiner zurücklaufen. Zwei Traktoren mit Anhängern schaffte die müde Meute wieder nach Mommenheim zurück. "Es hat viel Spaß gemacht und die Kinder waren sehr diszipliniert" zog FWG-Vorsitzende und Ortsbürgermeisterin Sigrid Niemann zufrieden die Bilanz des Tages


 

Liebe Mommenheimerinnen und Mommenheimer,

obwohl viele von Ihnen unsere Kandidatin Sigrid Niemann unterstützt haben, hat es bei der Stichwahl nicht gereicht. Wir als FWG finden das schade, weil sie in den vergangenen fünf Jahren Mommenheim einen wertvollen Dienst erwiesen hat.

Wir danken Sigrid Niemann für ihr bisheriges Engagement.

Zum Herbst hin wird nun Hans-Peter Broock die Geschicke der Gemeinde in die Hand nehmen. Dann wird sich zeigen, ob er die vielen Versprechen auch tatsächlich halten kann und ob er wirklich alles besser macht. Interessanterweise hat er dieses Versprechen ja auch auf die Arbeit des Landes und der Kreisverwaltung ausgedehnt (Gaustraße, Radwege). Es bleibt also spannend, ob er da wirklich einen Fortschritt erzielt, ohne die durch das Bemühen von Sigrid Niemann zugesagten Zuschüsse zu riskieren.

Wir wünschen ihm dabei im Interesse Mommenheims viel Glück und versprechen als Opposition ein wachsames Auge auf die Entwicklungen und Ereignisse zu haben.


 

 

Radweg nach Lörzweiler in greifbarer Nähe

Sigrid Niemann deutet Richtung Lörzweiler. Entlang der Landesstraße wird in Kürze ein Radweg gebaut, der Mommenheim mit Lörzweiler verbindet. Foto: Ulla NiemannBereits heute kann man gefahrlos und bequem von Mommenheim nach Harxheim, Gau-Bischofsheim und Selzen fahren. Aufgrund des intensiven Bemühens der Mommenheimer Bürgermeisterin und Kreistagsmitglied Sigrid Niemann und des Kreistags- und Lörzweiler Ratsmitglieds Dr. Willi Kiesewetter wird noch in diesem Jahr das Radwegenetz Richtung Lörzweiler erweitert. Es sind noch einige kleine Grundstückskäufe seitens des LBM (Landesbetrieb Mobilität) zu erledigen und dann geht’s los. Sigrid Niemann sieht diese Anbindung als besonders wichtig an, da auch Lörzweiler  Kinder in die Ganztagsschule nach Mommenheim fahren und in den Sportvereinen aktiv sind. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Fahrradtourismus, der eine wichtige Einnahme- und Werbequelle der Region darstellt.


Mommenheim feiert Vatertag mit Bobbycar und Blumen

Nein, sie wäscht keine Wäsche. Mascha Simon-Roßbach weicht Schafswolle ein, um dann daraus gemeinsam mit den Kindern Blumen zu filzen. Foto: Ulla NiemannFleiß ist gut, Spaß ist besser. Von beidem gab es beim dritten FWG-Familienfest am Vatertag jede Menge. So hatten die Kinder viel Spaß dabei, einen Golfball durch einen alten Feuerwehrschlauch zu manövrieren, oder beim Bobbycar-Slalomrennen die rotweißen Pylonen zu umkreisen. Und auch das eher ruhige Filzen von bunten Blumen stieß bei den Kleinen, wie auch bei den dann beschenkten Müttern, auf viel Begeisterung. Und Fleiß, ja, den zeigen die vielen freiwilligen Helfer. Unter ihnen war auch der kleine Elias Roßbach. Mit Zettel und Stift bewaffnet grübelte er über den zu zahlenden Rechnungen von Steaks, Kuchen und Apfelsaftschorle. Schon nach wenigen Rechendurchgängen war er dabei flinker als so mancher Erwachsene. Die erwachsenen Helfer indes hielten den Grill unter Glut, betreuten die Spiele und gaben Getränke raus. Dabei lauschten sie der Band Mom3, die mit ihrem musikalischen Potpourri auch so manchen Zufallsgast auf die Festwiese lockten.
„Wir sind mit dem Fest sehr zufrieden. Die Atmosphäre war locker, die Kinder konnten spielen und die Eltern und Großeltern konnten sich gut unterhalten“, resümiert Sigrid Niemann, Vorsitzende der Freien Wähler. Und noch etwas war erfreulich: Während des ganzen Festes hielt das Wetter. Erst beim Abbau zogen Gewitterschauer über die Wiese.


Geldsegen für die Gemeindehalle


Eingangsbereich der Gemeindehalle. Foto: Ulla NiemannStunden vor der Gemeinderatssitzung am 14.5. kam die Nachricht: Die Gemeinde Mommenheim erhält aus Mittel des Investionsstock für dieZwei restliche Sanierung der Gemeindehalle eine Zuschuss von sage und schreibe 208.000 Euro. Das sind  50 % der Gesamtsumme der Maßnahme.
Bereits im Jahre 2008 hat die Gemeinde einen Zuschussantrag für eine neue Hallendecke mit Beleuchtung gestellt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat sich die Gemeinde um Mittel für eine Außendämmung, neue Fenster und Erneuerung der Heizungsanlage bemüht, was leider aufgrund der begrenzten Mittel nicht zum Erfolg führte. Seit langem weiß die Kreisverwaltung um das Bemühen der Ortsbürgermeisterin Sigrid Niemann, die Sanierung der Gemeindehalle im Rahmen der Möglichkeiten zu realisieren. Dazu hat sie auch im Jahre 2005 die Gründung des Fördervereins für die Gemeindehalle angestoßen. Aufgrund dieser Tatsachen fand Sigrid Niemann im Innenministerium durch die beispielhafte Unterstützung der Kreisverwaltung Gehör und das Gesamtpaket wird nun umgesetzt.
Sigrid Niemann ist sich sicher, dass die Vereine Verständnis dafür haben werden, dass ein Großteil der Baumaßnahmen in den kommenden Sommerferien umgesetzt werden soll und der verbleibende Rest in den Herbstferien. Danach wird nicht nur die Halle komplett saniert sein, es reduzieren sich auch die Betriebskosten durch die energetischen Maßnahmen im ganz erheblichen Rahmen.


Sigrid Niemann soll Bürgermeisterin bleiben

In der außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Personen für die Kommunalwahl am 7. Juni waren sich die Freien Wähler einig: Amtsinhaberin Sigrid Niemann soll erneut für die FWG den Stuhl der Ortsbürgermeisterin besetzen. Ihre bisher geleistete engagierte Arbeit zum Wohle Mommenheims hat trotz schwieriger finanzieller  Situation eine deutliche Handschrift hinterlassen.

Sigrid NiemannFür die Grundschule wurde das Grundstück für denMultifunktionsraum erworben und 2005 die erste Kinderkrippe in der Verbandsgemeinde eröffnet. Beide Vorhaben waren nicht einfach im Gemeinderat durchzusetzen. Der Kindergarten Haus Kitzel erfuhr eine Generalsanierung in drei Bauabschnitten. Durch die Gründung des Fördervereins für die Gemeindehalle konnten der Thekenraum umgebaut und wichtige Ausstattungsgegenstände angeschafft werden. Mit Hilfe des Ehrenamtsförderprogramms wurde so auch eine neue Hallenbestuhlung gekauft. Die Gemeinde hat für den Umbau der Toilettenanlagen und für die Erneuerung der Lüftungsanlage in den vom TSV genutzten Räumlichkeiten gesorgt. Auf Anregung der Bürgermeisterin wurde die Spielplatzinitiative ins Leben gerufen. Fast kostenlos wurde der Wirtschaftsweg hinter dem Golfplatz befestigt und kann seitdem auch bei schlechtem Wetter von Radfahrern und Fußgängern genutzt werden. Der Wasgau-Markt wurde neu gebaut und bietet somit Mommenheim den modernsten Einkaufsmarkt in der Verbandsgemeinde. Von der Planung bis zur Verwirklichung waren viele Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

Für 2009 und die kommenden Jahren sieht Sigrid Niemann als größte Herausforderungen die Schaffung der Kindergartenplätze für die zwei- und einjährigen Kinder an, um den Rechtsanspruch erfüllen zu können.

In diesem Jahr wird der Fahrradweg zwischen Mommenheim und Lörzweiler gebaut und auch die Gaustraße L 425 alt wird in neuem Glanz erstrahlen. Die Gemeindehalle erhält eine neue Decke mit Beleuchtung. Auf der Wunschliste der Bürgermeisterin stehen die Erweiterung der Trauerhalle, die weitere Sanierung der Gemeindehalle, die Neugestaltung des Bolzplatzes und die Umgestaltung des alten Wasserhäuschens zu einem Grillplatz. Auch träumt die Bürgermeisterin  von einem kleinen  Heimatmuseum.

Als Kandidaten für den Gemeinderat wurden einstimmig nominiert:

1. Sigrid Niemann, 2. Wolfgang  Meyer, 3. Peter Rossbach, 4. Leander Knußmann, 5. Simone Matejcek, 6. Stefan Kling, 7. Mascha Simon-Rossbach, 8. Berthold Lingk, 9. Robert Ohlenmacher, 10. Susanne Pipa, 11. Tanja Grimm, 12. Georg Windisch, 13. Oliver Rossbach, 14. Manfred Fink, 15. Dr. Norbert Schäfer, 16. Georg Grimm, 17. Ulla Niemann, 18. Jörg Emmerich, 19. Andrea Kissely, 20. Josef Lingk, 21. Horst Klemens

Mit dieser Liste präsentiert die FWG eine gute Mischung aus jungen engagierten Leuten und kommunalpolitisch erfahrenen Älteren. Durch aktive Mitarbeit der Kandidatinnen und Kandidaten in den Vereinen, Feuerwehr, Kindergarten und Schule sind sie ständig über die Wünsche und Nöte informiert und haben ein offenes Ohr für die Belange der Mommenheimerinnen und Mommenheimer.

Die FWG wird auch weiterhin eine sachorientierte Arbeit leisten und die Bürgermeisterin wird sich weiterhin ohne Ansehen der Person für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.


Gute Arbeit zahlt sich aus
Haushaltsplan für 2009 verabschiedet – Eröffnungsbilanz 2008 positiv

Der Haushalt zeugt von Sparsamkeit [ Foto: Rainer Strurm]In der jüngsten Gemeinderatssitzung konnte Ortsbürgermeisterin Sigrid Niemann einen Haushaltsplan für 2009 vorstellen, der zeigt, dass die Gemeinde vor notwenigen Investitionen nicht zurückschreckt, sich aber sonst Sparsamkeit auferlegt.
Das galt auch für das Jahr 2008. Die Eröffnungsbilanz, die ebenfalls in der Gemeinderatssitzung vorgestellt wurde, belegt dies. Mommenheim ist es gelungen, trotz der Sanierung des Kindergartens und notwendiger Arbeiten in der Gemeindehalle, den Schuldenstand weiter abzusenken. Nicht mit in den Haushalt geflossen sind die 230 000 Euro, die das Ehrenamtsförderungsprogramm des Kreises nach Mommenheim zahlte. „Auch wenn die Gelder nicht gelistet sind, so entlasten sie die öffentliche Hand enorm“, verwies Sigrid Niemann auf die Erfolge der Spielplatzinitiative und des Fördervereins für die Gemeindehalle. Auch die Feuerwehr hatte für den Umbau des Gerätehauses 50 000 Euro erhalten. TSV, MGV und Kleintierzuchtverein wurden ebenfalls gefördert.
Auch für dieses Jahr gibt es bereits die ersten Anträge für das Programm. So möchte das Bücherei-Team die Gemeindebücherei renovieren und umgestalten. FWG-Fraktionssprecher Wolfgang Meyer dankte Rosemarie Grimm, stellvertretend für ihr ganzes Team, für die Bereitschaft im Ehrenamt etwas für die ganze Gemeinde zu tun.
Trotz des guten Haushaltsplanes gibt es noch einige Unsicherheitsfaktoren, gute wie schlechte. Gut ist, dass die Chance besteht über das Konjunkturpaket II des Bundes, Projekte voranzutreiben, deren Realisierung die Gemeinde alleine finanziell in die Enge treiben würde. Der Rat beschloss folgende Punkte auf der Bedarfsliste der VG einzubringen:

  1. Kindergartenerweiterung,
  2. Bolzplatzherichtung,
  3. Trauerhallenneubau/Renovierung,
  4. Gemeindehalle (Heizung, Dämmung, Fenster).

Ob die Projekte gefördert werden und wenn ja, welche, wird sich in den kommenden Monaten entscheiden. Ein schlechter Faktor ist die Unsicherheit, ob sich die Prognosen in Sachen Einkommens- und Gewerbesteuer erfüllen werden, angesichts der Wirtschaftskrise.


 

Spende für Spielplatzinitiative


Waldemar Meierhofer, Barbara Lock, Sigrid Niemann, Renate Meierhofer und CHristel Schnell freuen sich über den Erlös für den Spielplatz. [Foto: Ulla Niemann]Gemeinsam mit Waldemar Meierhofer, Renate Meierhofer und Christel Schnell hatte unsere Ortsbürgermeisterin Sigrid Niemann bei der Weihnachtsbaumverbrennung Erbsensuppe verkauft. Unterstützt wurden sie dabei von der Firma Schott, der Bäckerei Sieben und dem Wasgau-Markt. Am Ende kamen so 500 Euro zusammen, die die Fleißigen an Barbara Lock von der Spielplatzinitiative übergaben. Von dem Geld werden Sitzgelegenheiten auf dem Spielplatz an der Schanz angeschafft.

Der Spielplatz ist übrigens seit dem 21. Mai wieder bespielbar.

 

 

 

 

 


Der Burgturm steht - aber Spielplatz gesperrt

Der zur Neugestaltung des Spielplatzes "Auf der Schanz" angeschaffte Gemeindearbeiter Steffen Küllmer, Ortsbürgermeisterin  Sigrid Niemann, Gemeindearbeiter Michael Fuhrmann und Babara Lock von der Spielplatzinitiative freuen sich, dass mit dem Burgtrum das erste sichtbare Zeichen für den neuen Spielplatz steht. Foto: Ulla NiemannBurgturm (wir berichteten) steht nun als Rohbau. Es werden noch kleine Arbeiten zur Fertigstellung erfolgen. Auch muss neuer Rasen eingesät und der Berg für die Hangwellenrutsche gestaltet werden. Aus diesen Gründen ist der Spielplatz bis auf weiteres gesperrt - vorallem zur Sicherheit. Es ist unverständlich, dass die Absperrungen mit den Hinweisschildern mutwillig entfernt wurden. Die "Baustelle-Spielplatz" ist nämlich nicht nur schlammig, sondern sie birgt wie jede Baustelle auch Gefahren."Die Spielplatzinitiative und Gemeinde schaffen gemeinsam einen tollen Spielplatz. Das gelingt aber nur, wenn Eltern und Kinder Verständnis für die jetzige Situation aufbringen und die Zeit der Sperrung abwarten!" appelliert daher Ortsbürgermeisterin Sigrid Niemann.


 

Aus dem Gemeinderat - Haushalt 2007 ausgeglichen

Am 11. September 2008 tagte der Ortsgemeinderat. Auf der Sitzung wurde das Rechnungsergebnis des Haushalts 2007 vorgestellt, und das kann sich sehen lassen. Befürchtete man noch bei der Haushaltserstellung sechsstellig in die roten Zahlen zu rutschen, prangt nun eine schöne schwarze Null unter dem Strich. Der Haushalt 2007 konnte durch Mehreinnahmen und sparsamme Haushaltsführung ausgeglichen werden, das freut die FWG und das freut Ortsbürgermeisterin Sigrid Niemann.
Weniger erfreulich ist die Anforderung des Innenministeriums, für den Bereich des alten Markantmarktes eine Gewebebeschränkung auf größflächigen Lebensmitteleinzelhandel zu legen. Der Gemeinderat war der Auffassung, und hatte diese auch in dem Bebauungsplan für den neuen Markt festgehalten, das genau das Gegenteil eintreten solle, damit da ein Filialbetrieb, zum Beispiel mit einem Reformhaus, entstehen könne. Die Ortsbürgermeisterin wurde deshalb vom Rat beauftragt, mit dem Ministerium in Verhandlungen zu treten.




Ehre, wem Ehre gebührt - Mommenheim verleiht Otto Winter die Ehrenbürgerwürde

Eigentlich ist ihm das alles viel zu viel Tamtam, aber zu seinem 85. Geburtstag kam Otto Winter nicht mehr um die Würdigung herum. „Wir haben ihn vor die Wahl gestellt: Bundesverdienstkreuz oder Ehrenbürgerschaft“, beschreibt Ortsbürgermeisterin Sigrid Niemann (FWG) bei der Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Otto Winter - verdient hätte er beides.
Otto Winter im Kreise der Gratulanten

Jeden Tag sieht man Otto Winter in Arbeitshosen durch Mommenheim streifen. Mal restauriert er ganz allein die alte Kirchenmauer, mal bewässert er mit seinem selbst gebauten Wägelchen die Beete entlang der Gaustraße. Die hat er übrigens auch selbst bepflanzt, gemeinsam mit seiner Frau Emmi, die den Dickkopf ihres Mannes kennt. Nur an seinem Geburtstag schafft sie es, ihm von seinem morgendlichen Gang zum Bauhof abzuhalten. Ob ihm nicht manchmal von der vielen Arbeit die Knochen wehtun? – „Sicher“, lacht er, „aber dann weiß ich wenigstens woher es kommt“.
Otto Winter ist bescheiden, er macht kein großes Aufsehen um seine Arbeit, sondern legt einfach los. „Wenn jeder ein bisschen was macht, kann man viel erreichen“, schließt er seine kurze Dankesrede, in der dem Herrn für die Gesundheit und seiner Frau für ihre Liebe dankt.
Otto Winter ist ein ungewöhnlicher, praktisch veranlagter Rentner, dessen Einsatz für die Ortsgemeinde Mommenheim nicht hoch genug zu schätzen ist. Mommenheim dankt nicht nur mit der Ehrenbürgerwürde, anstelle einer Medaille bekommt Otto Winter eine Tischkreissäge und einen Essensgutschein geschenkt – ungewöhnlich und praktisch, wie er selbst.
In die Reihe der Gratulanten trat auch Wolfgang Meyer für die FWG: „Die FWG sagt Danke Otto Winter. Möge Ihr Engagement dem ein oder anderen Mommenheimer ein Beispiel sein und mögen Sie und Ihre Arbeitskraft uns noch lange erhalten bleiben."


FWG-Wingertsexpress schlängelt sich durch Weinberge

Viel Spaß hatten die Gäste bei der FWG-Weinbergsrundfahrt.Elf Weinbergswagen tuckern durch den neu angelegten Kreisel und schlängeln sich weiter Richtung Zornheim. Zweieinhalb Stunden dauert die Fahrt des Trosses durch Weinberge, Wiesen und Felder. „Bei 110 Anmeldungen plus Kindern mussten wir Schluss machen“, war die FWG-Vorsitzende und Ortsbürgermeisterin Sigrid Niemann begeistert vom Mitfahrer-Ansturm. 40 weitere Karten hätten zwar Abnehmer gefunden, aber die Sitzplätze auf den elf Gespannen waren schon bis auf den letzten Zentimeter belegt. Die Freien Wähler hatten sogar noch Wagen und Traktoren aus Lörzweiler, Schwabsburg und Dexheim organisiert. Dabei waren auch die Traktorfreunde Rhein-Selz, die mit ihren historischen Traktoren Nostalgie aufkommen ließen.
Mom 3 spielten nach dem Essen auf Nostalgisch angehaucht war denn auch die Musik nach dem anschließenden großen Essen auf dem Winzerhof Georg Windisch. „Mom 3“ spielten von den Capri-Fischern bis zu den Stones alles auf, was man nicht unter den aktuellen Charts findet. Den Besuchern gefiel’s und so sind auch schon die ersten Voranmeldungen fürs kommende Jahr eingegangen.

 

 

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